Shoppen in der Fugängerzone, online oder doch auf Instagram?

Kleidung shoppen zu gehen ist für viele heutzutage ein Hobby wie Sport zu machen – in den meisten Fällen nur eben deutlich teurer. Ob klassisch in stationären Läden, in Online-Shops oder inzwischen auch auf Social-Media Plattformen wie Instagram. Was dabei neben den Produkten oft eine große Rolle spielt ist das Einkaufserlebnis. Damit Händler und Marken den Ansprüchen ihrer Kunden gerecht werden, versuchen viele das Serviceangebot stetig zu erweitern und das Einkaufen so bequem wie möglich zu gestalten. Oft gehört dazu, dass offline und online Vertrieb als auch Kommunikation miteinander verknüpft werden. Informationen zu Kunden, Bestellungen etc. sollen über verschiedene Kanäle ausgetauscht werden, sodass Barrieren zwischen den Kanälen überwunden werden können. Im Bereich des Marketing spricht man hier von einem Omnichannel-Ansatz. In der ersten Reihe meines Blogs soll es eben darum gehen, verschiedene Unternehmen aus der Fashionbranche auf ihren Status des Omnichannelling zu untersuchen und euch darüber zu informieren, welche Möglichkeiten und Funktionen euch bei euren nächsten Einkäufen erwartet. Seid gespannt um welches Unternehmen es sich als erstes dreht. Kleiner Tipp: es wird sportlich!

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